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Es werden Posts vom 2016 angezeigt.

„Wir sind alle eins!“

Der Wahl-Würzburger Stephen Keise setzt gemeinsam mit bekannten Akteuren der Reggae-Szene ein deutliches Zeichen für Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Die gemeinsame Suche nach „positiven Antworten“ mündete für die vier Künstler in den eingängigen Song „Push It!“. (Foto: Jennifer Többen Photografie) „My lord this world be likkle we come in all shades like a bag of skittles“, rappt Stephen Keise in seinem neuesten Song „Push It!“. Zu deutsch: „Die Welt ist klein, bunt gemischt wie 'ne Tüte Skittles.“ Gemeinsam mit dem französischen Sänger und Pianisten Doc Dondo, dem Ska-, Reggae- und Dancehall-Künstler Dr. Ring Ding sowie dem argentinischen Sänger, Songwriter und Produzent Paco Mendoza, vielen bekannt als Teil von „Raggabund“, hat er dieser Tage ein Video dazu herausgebracht. Mit „Push It!“ will das Quartett sich klar positionieren: Gegen Ausgrenzung und für viel mehr Gemeinschaft. „Im Sommer 2016 hatte ich aufgrund der Flüchtlingskrise und der damit verbundenen teilweise

„... ab geht die Lutzi“: „Madsen“ sind die Headliner 2017

Das Festival in Rottershausen ist über die Jahre zu einem Inbegriff für außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement geworden. (Foto: Lukas Veth) Gut ein halbes Jahr nach dem „... ab geht die Lutzi“-Festival 2016 stand für das ehrenamtliche Team erst einmal ausgiebiges Feiern auf dem Programm. Die Organisationsspitze nutzte das große Helferfest Ende November aber auch, um Bilanz zu ziehen, zahlreiche Spendenchecks zu verteilen und schon jetzt Lust auf die Veranstaltung 2017 zu machen. Denn die Headliner für das kommende Jahr ist niemand Geringeres als die bekannte Indie-Rock-Band „Madsen“. 
 Nach dem Trubel des „... ab geht die Lutzi“-Festivals 2016 war in Rottershausen Ruhe eingekehrt. Bis jetzt. Vor Kurzem kamen die rund 250 ehrenamtlichen Helfer erneut zusammen. Diesmal hatten sie allerdings keine Pflichten zu erfüllen – außer eine: Ausgiebig sich selbst zu feiern. Die „Lutzi“-Chefs Christian Stahl und Klaus Schmitt hatten anlässlich der siebten erfolgreichen Festival-Ausgabe

Kyonic beim Local Heroes Bundesfinale 2016

„Kyonic“ aus Braunschweig hatten für Publikum und Jury in Salzwedel „melodischen, modernen, aber auch aggressiven Metal“ im Gepäck, der sich vor allem durch seine rhythmische Präzision auszeichnete. (Foto: Christoph Eisenmenger / Aktion Musik • local heroes e.V.) Für Ngoc, Thanh, Filip und Marcel wurde es mit der Startnummer elf ernst. „Das ist ein musikalisches Brett. Es wird richtig laut, genießt es“, gab Moderator Maurice Gajda dem Publikum mit. Mit seiner Prognose lag er goldrichtig: Die jungen Musiker aus Braunschweig hatten für Publikum und Jury in Salzwedel „melodischen, modernen, aber auch aggressiven Metal“ im Gepäck, der sich vor allem durch seine rhythmische Präzision auszeichnete. Ihre Nervosität, so verrieten sie nach getaner „Arbeit“, konnten sie aufgrund der langen Wartezeit bis zur Show, aber natürlich auch dank Coaching und Co. gut überbrücken. Als es dann tatsächlich soweit war, kam diese dann aber doch ein Stück weit wieder hoch. Doch das dann vorherrschende Kr

John Apart beim Local Heroes Bundesfinale 2016

„John Apart“ überzeugten auf ganzer Linie: „Unglaublich, dass die das zu zweit machen“, so eine Stimme aus dem Publikum. (Foto: Christoph Eisenmenger / Aktion Musik • local heroes e.V.) Startplatz neun für Maximilian und Felix von John Apart: Das junge Duo aus Potsdam macht Popmusik at its best. Bands wie „Two Door Cinema Club“, „Public Service Broadcasting“ und „Bilderbuch“ stehen ganz oben auf ihrer Playlist. „Wir sind Perfektionisten. Wir streben danach, sowohl auf der Bühne als auch im Studio immer unser Bestes zu geben, weiter zu lernen und unseren Sound immer wieder neu zu definieren“, erklären die beiden bereits im Vorfeld. In Salzwedel überraschten sie ihre Fans nun mit neuen Songs und einem neuen Set, das Mitte Oktober nur einigen Leuten in einem privaten Showcase vorgestellt wurde. „Unglaublich, dass die das zu zweit machen“, so eine Stimme aus dem Publikum. „Sie hören sich an wie vier.“ Das, was eigentlich viele Leute machen müssten, schaffe dieses Duo im Alleingang, lo

Charlie Levin beim Local Heroes Bundesfinale 2016

In Salzwedel überzeugten „Charlie Levin“ das Publikum und die Fachjury mit ihrem „sphärischen, energetischen Sound“. (Foto: Christoph Eisenmenger / Aktion Musik • local heroes e.V.) Laura, Sascha, Pascal und Niklas erlebten im local heroes-Bundesfinale ein Déjà-vu: Wie auch im Landesfinale wählte das Los die Bremer auf den letzten Startplatz, in diesem Fall Auftritt Nr. 13. Vorbereitet haben sich die jungen Musiker nicht nur eigenständig im Proberaum, sondern auch mit Profi-Support: „Wir haben schon jede Menge Proben eingeplant und hoffen durch das Bandcoaching, das wir beim Landesfinale gewonnen haben, unsere Stärken als Band soweit herauszuarbeiten, dass wir aus den 20 Minuten auf der Bühne in Salzwedel das Bestmögliche machen und zufrieden nach Hause fahren können - ob mit oder ohne Preis“, erklärten sie bereits im Vorfeld. Zum Bundesfinale selbst waren sie, wie ihre Mitstreiter auch, bereits am Vortag angereist, um von den beiden Coaches erstes Handwerkszeug zum Thema Vermark

camou beim Local Heroes Bundesfinale 2016

„Camou“ schafften es, obschon „nur“ zu zweit, den Raum vollends auszufüllen. (Foto: Christoph Eisenmenger / Aktion Musik • local heroes e.V.) Für Hauke und Gustav wurde es mit der Startnummer fünf ernst. Das Duo aus Rostock macht bereits seit 2012 Musik. Und das zunächst durchaus ungewöhnlich, wie beide erzählen. „Am Anfang haben wir immer unter einer verlassenen S-Bahnhaltestelle geprobt.... die Zeiten sind zum Glück vorbei“, so „Camou“ im Vorfeld. Mit ihrem elektroakustischen Offbeat-Pop trafen Hauke und Gustav auch in Salzwedel den Nerv der Anwesenden. Dass sie vor diesem Moment im Bundesfinale größten Respekt hatten, daraus machten sie zuvor keinen Hehl. „Unsere größte Herausforderung als Band ist es auf großen Bühnen zu spielen, da man schnell ein wenig verloren wirkt.“ Umso ernster nahmen sie die Proben bis zum großen Tag in der Hansestadt. „Wir beschäftigen uns sehr viel mit zweistimmigem Gesang und das ist sicherlich auch das probenintensivste Element unserer Musik“, erk

Box Of X beim Local Heroes Bundesfinale 2016

„Wir haben auf jeden Fall die geilsten Fans“, so das Fazit von „Box of X“ kurz nachdem sie ihren Auftritt absolviert hatten. (Foto: Christoph Eisenmenger / Aktion Musik • local heroes e.V.) Aufgrund ihrer Vielzahl an verkauften Tickets wurde es für Christoph, Philipp, Fabian, Janosch und Mirco selbstauserwählt mit der Startnummer acht ernst. Die jungen Musiker aus Kassel gibt es bereits 2013, starteten aber 2016 in neuer Formation. Ein Umstand, den sie heute als ihre bislang größte Herausforderung bezeichnen. Auf das Bundesfinale in Salzwedel haben sich die Newcomer intensiv vorbereitet. Es galt, an Feinheiten des Sets zu arbeiten und dieses zu optimieren. Gedanken machten sie sich aber auch über das Thema Dimensionen. Denn: Wie wird das eigene Live-Gefühl von den kleinen Bühnen auf die große Bühne in Salzwedel transportiert? Mit ihrem Mix aus „harter, atmosphärischer Instrumentalmusik und melancholisch, lyrischem Gesang“ haben sie am Ende des Abends sowohl Publikum, alle mitge

Bolte beim Local Heroes Bundesfinale 2016

Frenetisch wurden „Bolte“ von ihren Fans empfangen. Schreien, singen, tanzen, gemeinsam jubeln. Dichter hätte ihr Auftritt nicht sein können. (Foto: Christoph Eisenmenger / Aktion Musik • local heroes e.V.) Wer die meisten Tickets verkauft, darf sich als Belohnung seinen Startplatz aussuchen, heißt es im Reglement des Bundesfinals von local heroes. Diese Ehre wurde Felix, Christopher, Frederik und Leonard von Bolte zuteil. Sie wählten die Startnummer sechs. Die größte Herausforderung für Bolte war sicherlich die Vorbereitung auf das local heroes Landesfinale Sachsen-Anhalt. „Wir haben das Landesfinale nur knapp erreicht und es war klar, wir haben Arbeit vor uns. Wir konnten es kaum fassen, als wir tatsächlich zum Bundesfinale eingeladen wurden.“ In Salzwedel überzeugten sie Jury und Publikum dann mit „kraftvollem Gesang, tiefgründigen Texten“, gepaart mit „ohrwurmtauglichen Melodien und straighten Bass- Drum- Figuren“. Und nicht nur das: „Bolte“, das stand für Moderator Maurice Gad

Back To Rock Bottom beim Local Heroes Bundesfinale 2016

In Salzwedel überzeugten „Back To Rock Bottom“ Jury und Publikum mit ihrem kraftvollen Sound“, den sie als „Zusammenspiel zwischen analogen und digitalen Sounds“ begreifen möchten. (Foto: Christoph Eisenmenger / Aktion Musik • local heroes e.V.) Das Los hat entschieden: Kevin, Robin, Marco und Alexander von „Back To Rock Bottom“ spielen auf Startnummer zwei. Erst seit 2014 gibt es ihre Band, deren bisheriger Höhepunkt tatsächlich der Titel „Sachsens Beste Nachwuchsband“ war. Vor dem großen Bundesfinale herrschte bei den jungen Leuten denn auch ordentlich Respekt: „Uns beeindruckt die Größe, die besten Nachwuchsbands Deutschlands zusammen an einem Abend antreten zu lassen. Dieser direkte Vergleich.“ In Salzwedel überzeugten sie Jury und Publikum schließlich mit ihrem kraftvollen Sound“, den sie als „Zusammenspiel zwischen analogen und digitalen Sounds“ begreifen möchten. Gleich zu Beginn lieferten die Vier eine beeindruckende breite Soundwand, die sich zuweilen sanft, dann wieder

About Béliveau beim Local Heroes Bundesfinale 2016

„Vor so vielen Leuten haben wir noch nicht gespielt, die dann auch eine solche Resonanz geben. Und dann war das auch noch eine solche Mega-Bühne!“, freuten sich „About Bélieveau“. (Foto: Christoph Eisenmenger / Aktion Musik • local heroes e.V.) Das Duo „About Béliveau“ um Ferenc und Niklas trat auf Startplatz zehn im Bundesfinale von local heroes an. „Uns gibt es seit Anfang 2015. Aus einer anfänglichen Idee neuer Gitarrensounds und unserer Faszination für Duos wurde ein Wochenende in dem wir den Proberaum nur noch zum Essen und für die Toilette verlassen konnten. Danach war klar, wir ziehen es durch und gründen About Béliveau als Duo“, erzählen die beiden im Vorfeld. Mittlerweile haben die Zwei ihren Aktionsradius deutlich erweitert. Und stellen sogleich klar: „Wir sind auf keinen Fall als Partyband zu sehen.“ Und dennoch haben sie es in sich, wie Salzwedel am vergangenen Samstag eindrucksvoll erleben durfte. Denn derber hätte dieser Paukenschlag am späten Samstagabend nicht au

Van Holzen beim Local Heroes Bundesfinale 2016

„Van Holzen“ haben sicherlich den ein oder anderen Fan gewonnen: „Das ist ein echtes Brett!“, war nicht nur einmal aus den Reihen vor der Bühne zu vernehmen. (Foto: Christoph Eisenmenger / Aktion Musik • local heroes e.V.) Für Florian, Jonas und Daniel wurde es mit der Startnummer zwölf ernst. Sie waren die jüngste Band des Jahrgangs 2016. „Sie fassen im Musikbusiness gerade unfassbar Fuß“, stellte auch „local heroes“-Chefin Julia Wartmann anerkennend fest. Die „Play Live“-Gewinner aus Baden-Württemberg sind erst seit März 2015 unter dem Namen „Van Holzen“ unterwegs. Kennen gelernt haben sich die Drei aber bereits 2009 und machen seither auch gemeinsam Musik. „Wir machen laute, handgemachte Rockmusik mit deutschen Texten“, kündigten sie kurz vor ihrem Gig in Salzwedel an. „Wir legen besonderen Wert darauf, dass alles was wir auf Platte machen auch live umsetzbar ist.“ Und das funktionierte am Ende des Tages ganz hervorragend. „Tightness, Energie, Ausdruck, Bühnenbild. Wenn wir s

The Pinpricks beim Local Heroes Bundesfinale 2016

Getrieben von einer kernigen Frauenstimme, die mit viel Druck und einer deftigen Portion Wildheit daher kam, boten „The Prinpricks“ temporeichen Rock at its best. (Foto: Christoph Eisenmenger / Aktion Musik • local heroes e.V.) Das Los hat entschieden: Startnummer eins für Ronja, Palle und Nils von „The Pinpricks“. Die jungen Musiker aus Hamburg bereiteten sich intensiv auf das Bundesfinale in Salzwedel vor. „So viel wie möglich proben, würden wir allerdings auch ohne das Finale ;) , einen Fanbus organisieren, Werbung bei FB“, standen wenige Wochen vor dem großen Event auf ihrer To-Do-Liste. In Salzwedel überzeugten sie das Publikum und die Fachjury mit ihrer abwechslungsreichen Mischung aus Alternative Rock, Blues Rock und Grunge, die sich offenbar immer wieder verändert. Denn schon im Vorfeld erklärte die Drei: „Wir verändern immer wieder auch alte Songs, um sie immer interessanter zu machen. Ein Song ist eigentlich nie richtig fertig!“ Unplugged auf der pop10-Bühne im Foyer

Save Love And Peace beim Local Heroes Bundesfinale 2016

Elegant, farbenfroh und vor allem derart schillernd, dass sie definitiv im Gedächtnis haften bleiben werden, präsentierten sich „SLAP“ vor dem begeisterten Publikum. (Foto: Christoph Eisenmenger / Aktion Musik • local heroes e.V.) Für Carmine, Sava, Daran und Harry wurde es mit der Startnummer vier ernst. Das erst seit November 2014 bestehende Quartett ist schon jetzt weit gereist. Bis nach Belgrad haben sie ihren Crossover-Sound getragen. Red Hot Chili Peppers, Rage against the Machine, Jimi Hendrix, Queens of the Stone Age und viele mehr zählen die jungen Leute zu ihren Vorbildern. Entsprechend klingt auch ihr Anspruch, den sie im Vorfeld wie folgt formuliert haben: „Das unsere Songs Ohrwurmpotenzial haben, gut grooven und das sie musikalisch anspruchsvoll sind, damit sie nicht langweilig werden und unser Sound die Leute anzieht.“ Entsprechend intensiv gestalteten sich auch die Vorbereitungen: „Eine Setlist erstellen, Showeffekte und Songübergange besprechen und planen, Aufnah

Pay Pandora beim Local Heroes Bundesfinale 2016

Beim Bundesfinale kam „Pay Pandoras“ Mixtur, die sich „irgendwo zwischen Alternative Rock und Hardrock“ bewegte, „ aber auch Metal Einflüsse oder Pop“ enthielt, richtig gut an. (Foto: Christoph Eisenmenger / Aktion Musik • local heroes e.V.) Den Startplatz auswählen durften sich auch Chiara, Thies, Marek und Tom-Ole von „Pay Pandora“. Sie entschieden sich für die Startnummer sieben. „Wir bestehen seit Sommer 2014 und haben uns eher zufällig gegründet“, erzählten sie wenige Wochen vor dem Bundesfinale. Umso ernster nehmen die jungen Leute ihr Musikerdasein. „Die größten Herausforderungen sind alle Gigs, jedes Publikum ist anders, genau wie die Tagesform.“ Auf Salzwedel hat sich die Band aus Heide deshalb auch ganz besonders vorbereitet. „Wir (...) versuchen möglichst viele Leute zum mitkommen zu animieren. Wir haben extra unseren Proberaum aufgeräumt und dekoriert und proben jetzt täglich unser Set durch. Nach dem Auftritt fahren wir mit unseren Fans wieder in die Heimat um zu feiern

Mind Trap gewinnen Local Heroes Bundesfinale 2016

„Mind Trap“ entpuppten sich als die Entdeckung der Nacht: Songzeilen wie „under my skin, under my skin“ gingen sprichwörtlich tief unter die Haut. (Foto: Christoph Eisenmenger / Aktion Musik • local heroes e.V.) Augustin, Alexander und Martin sind eine eingeschworene Gemeinschaft. Das Trio mit der Startnummer drei kennt sich seit ihrer frühen Jugendzeit: „Wir waren alle auf der gleichen Schule. Ab dem Abitur haben wir durch die Musik einen festen Draht zueinander gefunden. Das ist jetzt über 5 Jahre her“, blickt Alexander zurück. „Die größte Herausforderung ist es, uns selbst immer wieder neu zu begegnen“, ergänzt Bandkollege Augustin. Menschlich und musikalisch, so die Freunde, entwickle man sich stetig weiter. Das unter einen Hut zu bekommen, sei nicht immer leicht. Auch ihre musikalischen Geschmäcker seien alles andere als eng. „Wir denken, unsere Verbindung liegt in der Art des Musizierens: Ehrlich und mutig. Das ist auch unsere musikalische Zukunft. Wer das erleben möchte, hört

Blick zurück, nach vorn...

Jahcoustix hat ein neues Album und jede Menge positiver Gedanken im Gepäck (Foto: Steffen Bugs) Zuletzt unplugged – jetzt mit geballter Bandpower. Dominik Haas alias Jahcoustix ist am kommenden Freitag, den 11. November, im Bechtolsheimer Hof in Würzburg zu Gast. Mit dabei hat er sein jüngstes Werk „Seriously Positive“. Unterstützt wird er im Rahmen seiner Release-Tour von seiner neuen Band sowie Soulconnection & Stephen Keise. „Egal was passiert, die Sonne wird morgen wieder aufgehen“, versuchte US-Präsident Barack Obama noch in der Wahlnacht so manches Gemüt zu beruhigen. Auch Jahcoustix verfolgte das Geschehen in den fernen USA mit Spannung. Und auch er hat eine erbauliche Botschaft parat: „Seriously Positive“ lautet nicht nur der Titel seines neuen Albums. Für den weitgereisten Musiker ist „ernsthaft positiv“ eine umfassende Lebenseinstellung. Auch auf „Seriously Positive“ fänden die Zuhörer wieder eine Fülle an metaphorischen Texten, die ihnen die Möglichkeit bieten